Ein Update, ein Update!

Ahoi!

Hier ist leider eine ganze Weile schon nichts mehr passiert, was nicht heißt, dass ich nicht beschäftigt war. Ganz im Gegenteil: Neben immer mehr Arbeit für Superlevel stand vor allem ein Praktikum bei Radio Fritz an.

In keiner bestimmten Reihenfolge darum:

Die Sachen, die ich so gemacht habe

Auf Superlevel gab es Artikel zum besseren Diablo-Nachfolger Torchlight II, zur fast-fantastischen Indie-Hoffnung aus Deutschland Tiny & Big, sowie eine ganze Reihe neuer Adventures: Die Reise durch westafrikanische Mythen The Journey Down, die freudsche Knet-Rätselei The Dream Machine und Resonance, das vielleicht beste Adventure des Jahres:

Das Fenster, das mich völlig gebannt gefangen hält und die Tweets, die Chats, die Mails im Hintergrund vergessen lässt, misst nur 640×480 Pixel. Ärztin Anna ist auf der Flucht vor einem Unbekannten. Auf dem Dach ihres Apartmenthauses benutzt sie die Glasscherbe mit dem Draht, um ein Kabel zu durchtrennen, das eine Feuerleiter hält und somit ihren Verfolger von ihr abschneidet. Ich säge um Annas Leben. [Link]

Podcasts gab es auch, sogar eine ganze Menge. Den Anfang macht die inzwischen siebte Folge von Indie Fresse, in der Dom, Marcus und ich vor allem über Alpha-Versionen von noch nicht veröffentlichten Spielen gesprochen haben. Zu Gast war ich auch wieder bei angespielt zum Sprechen über das großartige Legends of Grimrock (mit der großartigen Jagoda) und über das…existierende Diablo III.

Ebenfalls zu hören gab es von mir Beiträge bei Radio Fritz, die da wären: Ein Beitrag für Marcus Richters Trackback, der erklärt, was Spieler an Diablo so fasziniert und Gamechecks zu Max Payne 3 (Audio/Text) und Dragon’s Dogma (Audio/Text). Ein riesiges Danke muss an der Stelle übrigens nochmal an Marcus und (stellvertretend für die ganzen großartigen Leuten beim Sender) Daniel Köhler von Fritz gehen. Ohne ihre Hilfe wären auch diese (zugegeben noch verbesserungswürdigen) Beiträge nie entstanden.

Die, neben den ersten Gehversuchen im Radio, größte Sache der letzten Zeit war dann aber die WASD, Christian Schiffers neues Spiele-Essay-Bookzine (das keinesfalls ohne Probleme auskommt). Für die erste Ausgabe habe ich ein Interview mit dem britischen Spielejournalisten Richard Cobbett geführt, der Woche für Woche obskure/schlechte/sonderbare Spiele ausgräbt und darüber eine der unterhaltsamsten Kolumnen über Videospiele schreibt. Freundlicherweise wurde der Artikel von der Sueddeutschen online wiederveröffentlicht.

Falls ich etwas vergessen haben sollte (Oh hier noch ein Beitrag mit u.a. einem Interview mit mir über politische Spiele  bei DRadio Wissen), dann war es bestimmt wichtig und ich bin bloß zu vergesslich. In diesem Fall, ist es höchst wahrscheinlich, das ich stattdessen so etwas mache.

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