Ersteindrücke: Bastion (PC)

Gerade ist Bastion nach einer erfreulich ENORM erfolgreichen Xbla-Veröffentlichung auch auf dem PC über Steam rausgekommen. Meine (kurze) Rezension für Intro kommt ein wenig später, hier aber schonmal ein paar kurze Ersteindrücke des PC-Ports:

  • Bastion ist ein wunderschönes, augenscheinlich simples Indie-Game mit (neben Jamestown und Portal 2) unglaublich beeindruckendem Score und einem raspelstimmigen Erzähler im Hintergrund
  • Es ist kein überaus komplexes Spiel, die simplen (und sehr spaßigen) Spielmechaniken (Typ läuft durch die Gegend, haut Gegner kaputt und sammelt Zeug auf) legen den Fokus auf das Drumherum – den Erzähler, die mysteriöse Story, das Aufwerten von Waffen, den Aufbau einer eigenen Festung und die sehr, sehr interessanten Experimente mit Narrative im digitalen Spiel – das dadurch umso faszinierender wird.
  • Wer eine gescheite Rezension lesen will, dem schlage ich vor: Manus begeisterte Kritik, Ryan Kuos verzweiflt epische Review und Brendan Keough beim immer tollen Paste Magazine.
  • Der PC-Port unterscheidet sich durch folgendes: es werden hohe Bildschirmauflösungen unterstützt und 3 verschiedene Steuerungsalternativen angeboten. Die Steuerung mit dem Xbox-Pad empfinde ich persönlich als am angenehmsten, über Tastatur und Maus steuert sich Held The Kid aber ebenso effektiv und (stellenweise sogar) präziser. Daher Entwarnung an PC-Spieler: ein Gamepad ist nicht nötig, um an Bastion seine Freude zu haben.
  • Ist der Soundtrack 5-10 Euro wert? Ja. Ohne Frage. Kaufen. Freuen. Unterstützen.

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